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Vorbereitungsdienst

Seminarpreis „Innovatives Lernen und Lehren“


Bild der Preistägerin Alena Peukert mit Seminarleiterin Maria Berger-Senn und den beiden Mitbewerberinnen Laura-Ann Leibold und Stefanie Belthle

Die diesjährige Preisträgerin Alena Peuckert (2. v.r.), die für ihre Abschlussarbeit „Ehrenmann, Hipster und Co. – SchülerInnen der 8. Klasse arbeiten als Lexikographen in einer sowohl analogen als auch digitalen Wörterbuchwerkstatt zur Jugendsprache“ aus gezeichnet wurde. Links Seminarleiterin Maria Berger-Senn, daneben die Mitbewerberinnen Stefanie Belthle (rechts) und Laura-Ann Leibold (2. v.l.)

Ziel und Stiftung

Ziel ist die Verankerung und Praxis innovativer Lern- und Lehrformen in der gymnasialen Lehrerbildung am Seminar Rottweil. Dazu setzt die  Stiftung „Innovatives Lernen und Lehren“ ein Geldpreis in der Höhe von 500€ aus.

Der Seminarpreis wurde bereits 1994 von ehemaligen Seminardirektor Prof. Dr. Helmut Frommer gestiftet. Ursprünglich ausgeschrieben als Preis für „Praktisches Lernen“, wurde seine Vergabe inzwischen schrittweise aktualisiert und sein Gegenstand auf „Innovatives Lernen und Lehren“ erweitert. Der Stifter und Initiator des Preises Herr Prof. Dr. Helmut Frommer ist im Oktober 2016 verstorben.
Übersicht über die bisherigen Themen   

Anforderungen

Der Preis wird verliehen für eine herausragende Dokumentation einer Unterrichtseinheit und deren (seminar-)öffentliche Präsentation, mit der die Kriterien innovativen Lernens und Lehrens am besten erfüllt sind. Dies sind Innovationen in 

  • Inhalten
  • Methoden
  • didaktischer Reflexion
  • Wirkung
  • Teilhabe und/oder empirische Bildungsforschung.

Kriterienliste als pdf-Datei / docx-Datei . Sie wird mit der Arbeit eingereicht.

Vergabe

Die Entscheidung über die Vergabe des Förderpreises wird in einem zweistufigen Verfahren gefällt. 

Die Jury der Endausscheidung setzt sich zu gleichen Teilen aus Angehörigen des Seminars sowie Vertretungen der Ausbildungspartner (Schulen, Universität Konstanz) zusammen.

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