13.07.2020

Seminarpreis für Stefanie Schmier

Der diesjährige Seminarpreis der „Stiftung für innovatives Lernen und Lehren“ geht an Dr. Stefanie Schmier für ihre Abschlussarbeit „Auf die Form kommt es an: Vergleich biologischer und technischer Konstruktionen“.

Die Studienreferendarin vom Friedrich-Wöhler-Gymnasium konnte sich unter 15 eingereichten Arbeiten durchsetzen. Drei exzellente und innovative Arbeiten hatten es in die letzte Runde geschafft. Neben der späteren Preisträgerin präsentierten Kreshnik Hajredini (Droste-Hülshoff-Gymnasium Rottweil) seine Arbeit zu „Boxen als Chance für den Schulsport?“ und Nicolina Schick (Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen) ihre Dokumentation zu „Ethischen Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz“.

Der Preis wurde am Montag, 13. Juli, am „Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Rottweil (Gymnasium)“ vergeben. Er ist mit einem Monatsgehalt dotiert. Die Jury, bestehend aus der Seminarleiterin, Lehrenden des Seminars sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitungen und der Universität Konstanz, hob besonders die Innovativität, das hohe fachliche und fachdidaktische Niveau und den schülerzentrierten Einsatz von Technik in der ausgezeichneten Arbeit hervor. Schmier hat mit ihren Schülerinnen und Schülern im Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) die Grundlagen der Bionik erarbeitet. Als Beispiel wählte sie die Stabilisierung von technischen Bauteilen durch einen Abbau innerer Spannungen nach dem Vorbild der Natur. Dabei wurden die Spannungen in den entworfenen Bauteilen mit optischen Verfahren ebenso professionell wie schülernah sichtbar gemacht.

 

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