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Fachschaft Mathematik

Oft gestellte Fragen (FAQ)

Mein Kind nimmt an der Umfrage teil. Wie groß ist der Zeitbedarf?
Pro Schuljahr finden –jeweils zum Halbjahresende- zwei Umfragen statt. Pro Umfrage braucht ihr Kind ca. 15 Minuten Zeit.

Wie sieht so ein Fragebogen aus?
Hier finden Sie ein Beispiel eines Fragebogen .

Können einzelne Klassendaten an die Schule weitergegeben werden?
Nein.

Bekommen wir Eltern auch die Ergebnisse mitgeteilt?
Die aktuellen Ergebnisse der Studie werden regelmäßig auf den Seiten des Seminars veröffentlicht.

Werden die Fragebögen im Rahmen des Schulunterrichts ausgefüllt oder zu Hause?
Das entscheidet jede Fachkollegin bzw. jeder Fachkollege selbst. Falls das Ausfüllen im Unterricht (Zeitdauer: etwa 15 Minuten) stattfindet wird die entsprechende Lehrperson Schülerinnen und Schüler, welche nicht an der Studie teilnehmen während dieser Zeit sinnvoll beschäftigen. (Derzeit werden die Fragebögen in gedruckter Form ausgegeben eventuell wird in den nächsten Jahren auch eine Onlinebefragung durchgeführt.)

Ist es wichtig, dass alle Kinder einer Klasse teilnehmen?
Wir möchten möglichst die Studie mit der Gesamtheit aller Schülerinnen und Schüler in den 5. Klassen einer Schule beginnen. Durch spätere Neuzusammenstellungen der Klassen wird es mit Sicherheit einfacher, wenn es für alle selbstverständlich ist, die Mustang-Fragebögen auszufüllen.

Wann sind Ergebnisse der Studie zu erwarten?
Die Studie wird vollständig nach einer Beobachtungszeit von mindestens fünf Jahren abgeschlossen sein. Trotzdem erwarten wir nach jedem Schuljahr sinnvolle Teilergebnisse (z.B. Veränderungen im Bezug auf die Einstellung zum Mathematikunterricht). Diese werden wir dann jeweils im Herbst eines Jahre auf unserer Homepage veröffentlichen. 
 
Wenn die Teilnahme auf Freiwilligkeit beruht: wie wird dann sichergestellt, dass Sie einen repräsentativen Ausschnitt der Schülerschaft befragen und nicht die Untergruppe, die prinzipiell an solchen Befragungen eher teilnimmt?
Das ist tatsächlich ein Problem. Insgesamt sind aber mehr als 2400 Schülerinnen und Schüler angesprochen. Die Erfahrung aus vergangenen Untersuchungen lässt uns berechtigt darauf hoffen, dass die Teilnahme so groß sein wird und wir aus der Summe der Rückmeldungen eine repräsentative, statistisch relevante Gruppe auswerten können.

Wie funktioniert die Chiffrierung?
Jedes Kind erstellt sich aus seinen persönlichen Daten, die nur Sie kennen eine persönliche Chiffriernummer. Da diese Daten sich nicht verändern, muss die Chiffriernummer nicht gemerkt werden – sie kann jedes Jahr wieder neu erstellt werden. Aus Sicherheitsgründen ist das genaue Verfahren von Schule zu Schule unterschiedlich.

Beispiel: Bilde Deine siebenstellige Chiffriernummer aus folgenden Daten:
1) und 2) Dritter und Vierter Buchstabe Deines Nachnamens. Ist Dein Nachname kürzer, nimm den zweiten und dritten bzw. zweimal den zweiten Buchstaben.
3) Erste Ziffer deiner Hausnummer in der fünften Klasse.
4) Der vierte Buchstabe Deines Geburtsortes.
5) Zweiter Buchstabe des Vornamens Deines Vaters
6) Dritter Buchstabe des Mädchennames Deiner Mutter.
7) Die Anzahl Deiner Geschwister, als Du zehn Jahre alt warst.

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